Deutsche Gesellschaft für Geotechnik e.V. DGGT

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ARBEITSKREIS 6.1 - Geotechnik der Deponiebauwerke

Zielsetzung


Erarbeitung und Zusammenstellung eines Regelwerkes mit Empfehlungen für die geotechnischen Aufgaben bei der Planung (Standortsuche, Qualitätssicherung), der Bemessung und dem Bau von Deponien.

Anwendung


Die tatsächlich von einer Deponie oder Altlast ausgehende Umweltgefährdung hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab, die fallspezifisch unter Berücksichtigung der Wechselwirkungen zwischen ggf. vorhandenen Sicherungselementen, dem Abfallkörper bzw. der Schadstoffquellen, und den Standortbedingungen (Klima, Geologie, Hydrogeologie) zu berücksichtigen sind.

Eine Gefährdungsabschätzung, bzw. die Planung einer Deponie oder Sanierungs- bzw. Sicherungsmaßnahme erfordert vertiefte geotechnische und interdisziplinäre Kenntnisse, die durch eine rezeptartige Anwendung der Empfehlungen nicht ersetzt werden kann. Auf eine nachträgliche Gliederung der Empfehlungen in diesem Sinne wurde deshalb bewußt verzichtet.

Dies bedingt, daß entsprechend der Entstehungsgeschichte der Empfehlungen (es mußten frühzeitig Antworten auf aktuelle geotechnische Fragestellungen im Bereich der Deponien und Altlasten gegeben werden) eine Orientierung erhalten geblieben ist, welche bei der Anwendung die Berücksichtigung der Wechselwirkungen erforderlich macht.

Verantwortlicher


Prof. Dr. Ing. Karl Josef Witt
Obmann des AK 6.1 - Geotechnik der Deponiebauwerke

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DGGT e.V.

Deutsche Gesellschaft
für Geotechnik e.V. DGGT
Fachsektion 6
Umweltgeotechnik
AK 6.1 - Geotechnik
der Deponiebauwerke


Univ. Prof. Dr. Ing.
Karl Josef Witt

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